Drei Liter Tod

 

DREI LITER TOD – Mein Leben im Krematorium

(Erschienen am 31.August 2015), Kösel Verlag

 

 

 

 

 

Buchbeschreibungindex

Zwischen Gruseln und Neugier kommt der Leser dem auf die Spur, was ihn erwartet, wenn er tot ist oder kurz davor: Hospiz, Aufbahrung, Einäscherung und Beerdigung oder Pathologie. Die junge Autorin beschreibt den Verbrennungsvorgang im Krematorium, stellt Bestattungsvarianten vor, plädiert für einen würdevollen Umgang mit dem Verstorbenen und ruft nach diesem memento mori zu einem Leben im Augenblick auf. Überraschend, skurril, anrührend und aufrüttelnd ist dieses Date mit dem Tod.


Ein Ereignis ist uns allen mit absoluter Sicherheit gemein: der Tod. Doch obwohl er jeden trifft, wissen wir kaum, was nach dem Sterben mit uns geschieht. Dabei hilft Wissen gegen Angst. Deshalb beschreibt Juliane Uhl den ungewöhnlichen Alltag im Krematorium, stellt Bestattungsvarianten vor, plädiert für einen würdevollen Umgang mit dem Verstorbenen und ruft nach diesem Memento mori zu einem Leben im Augenblick auf – überraschend, skurril, anrührend und aufrüttelnd.

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Textproben und Bilder aus dem Krematorium